Dies ist im Grunde der Hauptgrund, warum viele Urlauber hierherfahren. Zweimal am Tag kann man den Orang Utans bei der Fütterung zuschauen. Wir haben uns die Nachmittagsvorstellung angesehen, was aber wohl ein Fehler war, denn die Orang Utans waren nicht besonders hungrig, so dass das Ganze etwas langweilig war. Da das Eintrittsgeld dem Naturschutz zu Gute kommt, fanden wir es aber nicht ganz so schlimm.
Borneo wirbt vor allem mit seinen Naturschutzprojekten und wenn man sich das Land sonst so ansieht, ist es auch ganz gut, dass es Leute gibt, die sich darum kümmern. Das Schnorchelparadies auf der Insel Sabi (eine von fünf Inseln vor der Küste von Kota Kinabalu, die man per "Fähre" von Kota Kinabalu in 15 min erreichen kann)
Ansonsten muss man sich in Malaysia darauf einstellen, dass alles etwas chaotischer ist. Sogar in dem ansonsten gut organisierten Resort ging es an der Rezeption drunter und drüber. Einer erzählt einem, dass der Flughafentransfer geregelt ist und der nächste behauptet es gibt gar keinen. Also immer geduldig, aber hartnäckig bleiben.

